Schon früh musste sich Ethel Smyth gegen die Dominanz ihres Vaters durchsetzen, um ihr Leben der Musik widmen zu können. Eine prägende Erfahrung, die sich nicht nur in ihren kraftvollen Kompositionen niederschlug, sondern auch in ihrem Engagement für das Frauenwahlrecht im England des frühen 20. Jahrhunderts. Mit „The March Of The Women“ (1911) entwarf sie die Hymne der Bewegung für Frauenwahlrecht in England und verewigte sich als musikalische Ausnahmeerscheinung sowie aufrechte Aktivistin in den Geschichtsbüchern.
Smyth: Four Songs
No. 4, Odelette
Rodolphe Thery, Marielou Jacquard, Héloïse Luzzati, Constance Luzzati, Clémence de Forceville, Anastasie Lefebvre de Rieux, Violaine Despeyroux