Obrecht: Missa Salve Diva Parens
Torquato Tasso: Das befreite Jerusalem, Elfter Gesang
I. Elfter Gesang - Aber der Feldherr der Christen
Bernhard Drobig
II. Mit dem Himmel werde der Anfang gemacht
Bernhard Drobig
III. So spricht der rauhe von der Welt
Bernhard Drobig
IV. Den folgenden Morgen
Bernhard Drobig
V. Peter geht allein voran
Bernhard Drobig
VI. Hernach kam Bullion
Bernhard Drobig
VII. Dich Erzeuger
Bernhard Drobig
VIII. Und dich rufen sie
Bernhard Drobig
IX. Und diejenigen
Bernhard Drobig
X. So im Singen verbreitet sich
Bernhard Drobig
XI. Dorthin rückt die Armee
Bernhard Drobig
XII. Unterdessen stehen die Heyden still
Bernhard Drobig
XIII. Aber deswegen schweigt das Volk
Bernhard Drobig
XIV. Hernach zieren sie auf dem Gesicht
Bernhard Drobig
XV. Die erstern hören demüthig
Bernhard Drobig
XVI. Nachdem sie wieder im Lager
Bernhard Drobig
XVII. Als der natürliche Trieb
Bernhard Drobig
XVIII. Sie nahmen Urlaub
Bernhard Drobig
XIX. Noch war die Morgenröthe
Bernhard Drobig
XX. Zu den Waffen, zu den Waffen!
Bernhard Drobig
XXI. Dieser, da er ihn auf solche Weise
Bernhard Drobig
XXII. Eh! wornach strebst du
Bernhard Drobig
XXIII. Hier schweigt er
Bernhard Drobig
XXIV. Wenn also alle meine Truppen
Bernhard Drobig
XXV. So befchloss er
Bernhard Drobig
XXVI. Denn anderswoher fürchtet die Stadt
Bernhard Drobig
XXVII. Und sie haben die ganze Mauer
Bernhard Drobig
XXVIII. Die Schultern herab hängt
Bernhard Drobig
XXIX. Weiter unten läuft der greise König
Bernhard Drobig
XXX. O Herr, zerstücke du
Bernhard Drobig
XXXI. Er lässt die Fussvölker
Bernhard Drobig
XXXII. Und zur Bedeckung der Infanterie
Bernhard Drobig
XXXIII. Die Franken beschleunigen
Bernhard Drobig
XXXIV. In dem Graben war weder Schlamm
Bernhard Drobig
XXXV. Man sah den wilden Helvetier
Bernhard Drobig
XXXVI. Er ist nicht tödtlich
Bernhard Drobig
XXXVII. So spricht er
Bernhard Drobig
XXXVIII. Unterdessen wird von hundert
Bernhard Drobig
XXXIX. Der Angreifer schützt fich alsdann
Bernhard Drobig
XL. Und sie fiel gewiss
Bernhard Drobig
XLI. Während die kühnen Schaaren
Bernhard Drobig
XLII. Der erste Ritter
Bernhard Drobig
XLIII. Der wackre Graf von Ambroise
Bernhard Drobig
XLIV. Der unvorsichtige Ademar
Bernhard Drobig
XLV. Palameden, nicht weit von den Zinnen
Bernhard Drobig
XLVI. Solche trifft diese mit Pfeilen
Bernhard Drobig
XLVII. Das sich fortwälzende Gebäude kömmt
Bernhard Drobig
XLVIII. So viele Steine und Pfeile kamen
Bernhard Drobig
IL. Denn auf sie stieg das Verderben
Bernhard Drobig
L. Und treibt ihn zurück
Bernhard Drobig
LI. Oben vom Thurm bestürmt
Bernhard Drobig
LII. Und vorsichtig überall herumspähend
Bernhard Drobig
LIII. Wesswegen er sich zu seinem wackern Sigier umwendet
Bernhard Drobig
LIV. So hatte er kaum gesagt
Bernhard Drobig
LV. Aber der allertapferste Held
Bernhard Drobig
LVI. Weswegen er endlich mit Gewalt
Bernhard Drobig
LVII. Wie der Feldherr weg ist
Bernhard Drobig
LVIII. Und schon säumt der flüchtige Haufe
Bernhard Drobig
LIX. Und was den Franken grösser Schrecken
Bernhard Drobig
LX. Und in dem Augenblick
Bernhard Drobig
LXI. Dies ist nicht Antiochien
Bernhard Drobig
LXII. So spricht er
Bernhard Drobig
LXIII. Solimann, sieh hier den Ort
Bernhard Drobig
LXIV. Sie trafen unerwartet und unvermuthet
Bernhard Drobig
LXV. Das Volk, das vorher den hohen Preiss
Bernhard Drobig
LXVI. Der eine und andre Heyde
Bernhard Drobig
LXVII. Aber der unüberwindliche Tankred
Bernhard Drobig
LXVIII. So wechselt hier das Glück im Gefecht ab
Bernhard Drobig
LXXIX. Und will, dass man den kürzesten
Bernhard Drobig
LXX. Und schon giebt sich der alte Erotimus
Bernhard Drobig
LXXI. Der Feldherr stützt sich auf die Lanze
Bernhard Drobig
LXXII Auf keine Art und Weise
Bernhard Drobig
LXXIII. Die Mutter Natur
Bernhard Drobig
LXXIV. Und damit vermischt
Bernhard Drobig
LXXV. Ein grösser Vermögen
Bernhard Drobig
LXXVI. Er kam aus dem verschränkten Lager
Bernhard Drobig
LXXVII. Sein Volk kennt die stolze Stimme
Bernhard Drobig
LXXVIII. Hier kömmt der Fränkische Feldherr
Bernhard Drobig
LXXIX. Von der spitzigen Buche
Bernhard Drobig
LXXX. Der Spiess, der bald Beleidigung
Bernhard Drobig
LXXXI. Fast in demselben Augenblick
Bernhard Drobig
LXXXII. Und gewiss that er da wunderbare Dinge
Bernhard Drobig
LXXXIII. Aber bevor der fromme Boullion
Bernhard Drobig
LXXXIV. Aus grossen Gefahren heraus kömmt
Bernhard Drobig
LXXXV. So stösst der Thurm an
Bernhard Drobig
Torquato Tasso
Das befreite Jerusalem, Elfter Gesang - 86 - LXXXVI. So ordnet Gottfried an
Bernhard Drobig
Obrecht: Missa Salve Diva Parens
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- fra bernardoProducer
- frabernardoTonmeister
