G. Faugues: Missa L'homme armé
Torquato Tasso: Das befreite Jerusalem, Zwölfter Gesang
I. Zwölfter Gesang - Es war Nacht
Bernhard Drobig
II. Nachdem endlich die Wunden gepfegt
Bernhard Drobig
III. Gewiss haben heut der König der Türken
Bernhard Drobig
IV. Wie viel besser wär es
Bernhard Drobig
V. Es ist eine gute Weile
Bernhard Drobig
VI. Wenns aber doch geschieht
Bernhard Drobig
VII. Argant erstaunt, und fühlt die Brust
Bernhard Drobig
VIII. Auch ich hab ein Herz
Bernhard Drobig
IX. Der Ritter erwiederte
Bernhard Drobig
X. Argant Hier (und sein Wort wird nicht leer ausgehen)
Bernhard Drobig
XI. Und es wird nicht sobald umfallen
Bernhard Drobig
XII. So spricht der graue König
Bernhard Drobig
XIII. So sagte sie zu ihm
Bernhard Drobig
XIV. Und ich weiss
Bernhard Drobig
XV. Aber da der grosse Thurm
Bernhard Drobig
XVI. Du, wie es dem königlichen Rang mehr zusteht
Bernhard Drobig
XVII. Ismen fügte darauf hinzu
Bernhard Drobig
XVIII. Klorinde legt ihren mit Silber durchwirkten Waffenrock ab
Bernhard Drobig
XIX. Und er folgte ihr nun
Bernhard Drobig
XX. Weßfalls er endlich zu ihr sagt
Bernhard Drobig
XXI. Es beherrschte ehedem Aethiopien
Bernhard Drobig
XXII. Ihr Gemahl ist in sie entbrannt
Bernhard Drobig
XXIII. Ihr Wohnzimmer
Bernhard Drobig
XXIV. Unterdessen wird fie schwanger
Bernhard Drobig
XXV. Und sie gedenkt, an deiner statt
Bernhard Drobig
XXVI. Weinend reichte sie mir dich dar
Bernhard Drobig
XXVII. Wenn dieses Herz unbefleckt ist
Bernhard Drobig
XXVIII. Du himmlischer Streiter
Bernhard Drobig
XXIX. Ich nahm dich weinend
Bernhard Drobig
XXX. Ich stieg auf einen Baum
Bernhard Drobig
XXXI. Und mit ihm spielend streckst
Bernhard Drobig
XXXII. Und ich steige herunter
Bernhard Drobig
XXXIII. Aber da ich das Stufenjahr erreicht hatte
Bernhard Drobig
XXXIV. Ich reise ab, und richte meinen Weg
Bernhard Drobig
XXXV. Der Lauf ist reissend schnell
Bernhard Drobig
XXXVI. Vergnügt nehm ich dich
Bernhard Drobig
XXXVII. Ich behüt und vertheidige es
Bernhard Drobig
XXXVIII. Weswegen du als eine Heydin auferzogen
Bernhard Drobig
IXL. Gestern nun gegen Morgen
Bernhard Drobig
XL. Hör du nun also
Bernhard Drobig
XLI. Das Gesicht aufheiternd sagt sie
Bernhard Drobig
XLII. Hernach tröstet sie ihn
Bernhard Drobig
XLIII. Sie gehen nächtlich und leis heraus
Bernhard Drobig
XLIV. Sie gehen still weiter fort
Bernhard Drobig
XLV. Und es muss wohl
Bernhard Drobig
XLVI. Du siehst dunkle und vermischte Feuerballen
Bernhard Drobig
XLVII. Zwey Geschwader Chriften
Bernhard Drobig
XLVIII. Das goldne Thor ist offen
Bernhard Drobig
IL. Sie ward allein ausgeschlossen
Bernhard Drobig
L. Aber wie hernach das erzürnte Gemüth
Bernhard Drobig
LI Hernach wie ein Wolf
Bernhard Drobig
LII. Er will sie in den Waffen versuchen
Bernhard Drobig
LIII. Krieg und Tod sollst du haben
Bernhard Drobig
LIV. Einer hellen Sonne würdig
Bernhard Drobig
LV. Sie wollen nicht ausweichen
Bernhard Drobig
LVI. Die Schmach reitzt den Zorn zur Rache
Bernhard Drobig
LVII. Dreymal umflicht der Ritter das Frauenzimmer
Bernhard Drobig
LVIII. Das eine sieht das andre an
Bernhard Drobig
LIX. Armer! worüber freust du dich
Bernhard Drobig
LX. Es ist wohl ein Unglick für uns
Bernhard Drobig
LXI. Die Streitvolle antworte
Bernhard Drobig
LXII. Der Zorn kümmt wieder in die Herzen
Bernhard Drobig
LXIII. Wie das hohe Aegäische Meer
Bernhard Drobig
LXIV. Aber sieh! die unglückliche Stunde
Bernhard Drobig
LXV. Dieser verfolgt den Sieg
Bernhard Drobig
LXVI. Freund, du hast überwunden, ich verzeyhe dir
Bernhard Drobig
LXVII. Nicht weit von dannen
Bernhard Drobig
LXVIII. Er starb noch nicht
Bernhard Drobig
LXIX. Eine schöne Blässe schwimmt
Bernhard Drobig
LXX. Wie er die edle Seele hervor sieht
Bernhard Drobig
LXXI. Und gewiss zerriss
Bernhard Drobig
LXXII. Denn ihr Anführer erkennt
Bernhard Drobig
LXXIII. In der That fühlt sich der verwundete Ritter
Bernhard Drobig
LXXIV. Die mitleidigen Schildträger
Bernhard Drobig
LXXV. Ich lebe, ich athme noch
Bernhard Drobig
LXXVI. Durchstoss nur diefe Brust
Bernhard Drobig
LXXVII. Ich werde unter meinen Martern
Bernhard Drobig
LXXVIII. Aber wo, o ich armseliger
Bernhard Drobig
LXXIX. Ich werde gewiss dahin kommen
Bernhard Drobig
LXXX. So spricht der elende
Bernhard Drobig
LXXXI. Aber wie er anlangte
Bernhard Drobig
LXXXII. O schöne Rechte
Bernhard Drobig
LXXXIII. Ihr seht sie trocken an!
Bernhard Drobig
LXXXIV. Er wird aufs Bette gelegt
Bernhard Drobig
LXXXV. Wie eine tödliche Wunde
Bernhard Drobig
LXXXVI. O Tankred. Tankred!
Bernhard Drobig
LXXXVII. Du folltest immerfort
Bernhard Drobig
LXXXVIII. Verschmähst also, o Unerkenntlicher!
Bernhard Drobig
IXC. Er schweigt
Bernhard Drobig
XC. Er ruft sie beym Scheiden
Bernhard Drobig
XCI. Und sieh! im Traum erscheint
Bernhard Drobig
XCII. Wie ich bin
Bernhard Drobig
XCIII. Wenn du dir selbst den Himmel
Bernhard Drobig
XCIV. Getröstet wacht er auf
Bernhard Drobig
XCV. Er liess sie von Kerzen
Bernhard Drobig
XCVI. Wie er bey dem Grabmal anlangte
Bernhard Drobig
XCVII. Keine Wohnung des Todes bist du
Bernhard Drobig
XCVIII. Gieb sie ihnen du!
Bernhard Drobig
IC. Und in Liebe werd' ich sterben
Bernhard Drobig
C. Verwirrt murmelt man unterdessen
Bernhard Drobig
CI. Aber Arsetes zicht aller Augen auf sich
Bernhard Drobig
CII. Wohl wollt ich
Bernhard Drobig
CIII. Ha! wenn ich damals herauskam
Bernhard Drobig
CIV. Jerulalem höre, was Argant verspricht!
Bernhard Drobig
Torquato Tasso
Das befreite Jerusalem, Zwölfter Gesang - 105 - CV. So sagte er
Bernhard Drobig
G. Faugues: Missa Vinus vina vinum
G. Faugues: Missa L'homme armé
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- fra bernardoProducer
- frabernardoTonmeister
