Nach ihrem ersten Album „Pianoscope“ bestätigt die kosmopolitische Pianistin mit „Inscape“ erneut ihre Begabung für Crossover der Extraklasse. Mit feinem Gespür für genreunabhängige Zwischentöne lotet Alexandra Stréliski imaginäre Klanglandschaften zwischen Pop und Klassik aus und schöpft daraus Soundscapes von großer Suggestionskraft: Es tönen Ellipsen und wechselnde Winde, blindes Sehen und leise Stimmen, während die zwanglos parlierende „Burnout Fugue“ gestressten Hörern Tiefenentspannung bietet.