Benjamin Brittens drei Streichquartette zeigen die sehr unterschiedlichen Lebensabschnitte des Komponisten. „No. 2“ (1945) ist sein Meisterwerk, dreisätzig und von ungeheurer Fantasie, während „No. 3“ (1975) eine subtile Verschmelzung von Weltschmerz und Aufbruchstimmung ist. Diese und weitere Stücke werden hier brillant umgesetzt, um das Lebenswerk dieses großen Komponisten zu würdigen.