"Marie Therese! Octavian!" (Octavian, Marschallin)
"Quinquin, es ist mein Mann!" (Marschallin)
"Selbstverständlich empfängt mich Ihro Gnaden" (Baron)
"Hat Sie schon einmal mit einem Kavalier" (Baron)
"Nein, Er agiert mir gar zu gut" (Marschallin)
"Die Zeit, das ist ein sonderbar Ding" (Marschallin)
"Ich hab ihn nicht einmal geküsst" (Marschallin)
"In dieser feierlichen Stunde der Prüfung" (Sophie)
"Ich kenn ihn schon recht wohl, mon Cousin!" (Sophie)
Philharmonique de Vienne, Hilde Gueden, Erich Kleiber, Firtz Erbner, Rudolf Stumper, Wilhelm Loibner, August Jaresch, Harald Pröglhöf, Alois Buchbauer, Wolfgang Daucha, Walter Berry, Anton Dermota, Maria Reining, Erich Majkut, Ferdinan Settamcher, Otto Vajda, Ludwig Fleck, Maria Tupp, Judith Hellwig, Ludwig Weber, Fritz Maier, Peter Klein, Franz Bierbach, Choeur de l'opera de Vienne, Alfred Poell, Sena Jurinac, Hilde Rössel-Majdan, Berta Seidl, Elfriede Hochstatter
"Jetzt aber kommt mein Herr Zukünftiger" (Sophie)
"Wird Sie das Mannsbild da heiraten, ma cousine?" (Octavian)
"Herr Baron von Lerchenau" (Valzacchi, Annina)
"Herr Schwiegersohn! Wie ist Ihm denn?" (Faninal)
"Blamage! Mir auseinander meine Eh!" (Faninal)
"Ist gut! Ist gut! Ein Schluck von was zu trinken!" (Baron)
"Ohne mich, ohne mich jeder Tag dir so bang..." (Baron)
"Haben Euer Gnaden noch weiter Befehle" (Wirt)
"Nein, nein, nein, nein! I trink ka Wein" (Octavian)
"Zur Stelle! Was wird von mir gewünscht?" (Faninal)
"Mein Gott, es war nicht mehr als eine Farce" (Sophie)
"Marie Theres!" (Octavian, Marschallin, Sophie)
"Ist ein Traum, kann nicht wirklich sein" (Sophie)
