Neben Dvořáks berühmtem „Amerikanischen Quartett“ zählen auch seine übrigen späten Kammermusikwerke zu den denkwürdigsten Leistungen des tschechischen Meisters. Es bleibt dem preisgekrönten Pavel Haas Quartet vorbehalten, zwei seiner beliebtesten Stücke in einer traumhaft intimen und lyrisch berückenden Interpretation vorzutragen, die nah am Herzen siedeln und gleichzeitig von unvergleichlicher Freiheit künden. Zwischen sublimer Introspektive und stürmischem Furiant entfalten sich Welten von entlegener Schönheit.