H. Wolf: Ich esse nun mein Brot nicht trocken mehr
H. Wolf: Ihr seid die Allerschönste
H. Wolf: Mein Liebster singt
Paul Heyse: Was für ein Lied soll dir gesungen werden
H. Wolf: Wie lange schon war immer mein Verlangen
H. Wolf: Schon streckt’ ich aus im Bett die müden Glieder
H. Wolf: O wär’ dein Haus durchsichtig wie ein Glas
H. Wolf: Heut’ nacht erhob ich mich
H. Wolf: Und steht ihr früh am Morgen auf
H. Wolf: Gesegnet sei das Grün
H. Wolf: Gesegnet sei, durch den die Welt entstund
H. Wolf: Wenn du mich mit den Augen streifst
H. Wolf: Benedeit die sel’ge Mutter
H. Wolf: Mir ward gesagt, du reisest in die Ferne
Paul Heyse: Selig ihr Blinden
H. Wolf: Ihr jungen Leute
H. Wolf: Und willst du deinen Liebsten sterben sehen
H. Wolf: Mein Liebster ist so klein
H. Wolf: Daß doch gemalt all’ deine Reize wären
H. Wolf: Man sagt mir, deine Mutter woll’ es nicht
H. Wolf: Der Mond hat eine schwere Klag’ erhoben
H. Wolf: Heb’ auf dein blondes Haupt
H. Wolf: Auch kleine Dinge können uns entzücken
H. Wolf: Wie viele Zeit verlor ich
H. Wolf: Mein Liebster hat zu Tische mich geladen
H. Wolf: Ich ließ mir sagen und mir ward erzählt
H. Wolf: Wohl kenn’ ich Euern Stand
H. Wolf: Du sagst mir, dass ich keine Fürstin sei
H. Wolf: Hoffärtig seid ihr, schönes Kind
H. Wolf: Wer rief dich denn?
H. Wolf: Was soll der Zorn, mein Schatz
Paul Heyse: Nein, junger Herr
H. Wolf: Laß sie nur gehen, die so die Stolze spielt
H. Wolf: Ich hab’ in Penna einen Liebsten wohnen
Paul Heyse: Geselle, woll’n wir uns in Kutten hüllen
H. Wolf: Verschling’ der Abgrund meines Liebsten Hütte
H. Wolf: O wüsstest du, wie viel ich deinetwegen
H. Wolf: Schweig’ einmal still
H. Wolf: Wie soll ich fröhlich sein
H. Wolf: Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangen
H. Wolf: Nicht länger kann ich singen
H. Wolf: Nun laß uns Frieden schließen
H. Wolf: Wir haben beide lange Zeit geschwiegen
H. Wolf: Sterb’ ich, so hüllt in Blumen meine Glieder
H. Wolf: Wenn Du, mein Liebster, steigst zum Himmel auf

On This Album