II. Mir ward gesagt, de reisest in die Ferne
IV. Gesegnet sei, durch den die Welt enstund
V. Selig ihr Blinden, die ihr nicht zu schauen
VII. Der Mond hat eine schwere Klag' erhoben
IX. Daß doch gemalt all deine Reize wären
X. Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangen
XI. Wie lange schon war immer mein Verlangen
XIII. Hoffärtig seid Ihr, schönes Kind
XIV. Geselle, woll'n wir uns in Kutten hüllen
XVII. Und willst du deinen Liebsten sterben sehen
XIX. Wir haben beide lange Zeit geschwiegen
XX. Mein Liebster singt am Haus in Mondenscheine
XXI. Man sagt mir, deine Mutter woll' es nicht
XXIII. Was für ein Lied soll dir gesungen werden?
XXIV. Ich esse nun mein Brot nicht trocken mehr
XXV. Mein Liebster hat zu Tische mich gelanden
XXVII. Schon streckt' ich aus im Bett die müden Glieder
XXVIII. Du sagst mir, daß ich kein Fürstin sei
XXXIII. Sterb' ich, so hüllt in Blumen meine Glieder
XXXIV. Und steht Ihr früh am Morgen auf vom Bette
XXXVI. Wenn du, mein Liebster, steigst zum Himmel auf
XXXVIII. Wenn du mich mit den Augen streifst
XXXIX. Gesegnet sei das Grün und wer es trägt!
XL. O wär' dein Haus durchsichtig wie ein Glas
XLI. Heut Nacht erhob ich mich, um Mitternacht
XLIV. O wüßtest du, wie viel ich deinetwegen
XLV. Verschling' der Abgrund meines Liebsten Hütte
XLVI. Ich hab' in Penna einen Liebsten wohnen
