G. P. Telemann: In dunkler Nacht, besturzt und bange, TWV 4:7 (arr. W. Maertens)
Sinfonia
Chorale: In dunkler Angst
Recitative: Du bist dahin (Sachsen)
Aria: Den Inbegriff von meiner Erden (Sachsen)
Recitative: Ich tadle zwar den Ausbruch deiner Pflicht (Zeit)
Aria: Ich sturze die irdischen Gotter vom Throne (Zeit)
Recitative: Die Allmacht-Hand, so meinen Wirbel dreht (Zeit, Sachsen)
Quartet: Nein, ruhme dich nur keiner Gute (Weisheit, Majestat, Tapferkeit, Grossmut)
Recitative: Dein Auge, das so streng als gnadenreich (Majestat)
Aria: Du selber krontest deine Krone (Majestat)
Recitative: Wirf Purpur, Gold und Glanz zurucke (Majestat, Tapferkeit)
Aria: Das Schwirren der blitzenden Sabel (Tapferkeit)
Recitative: Auf, Helden meiner Sohne Menge (Tapferkeit)
Chorale: Du weichest, nie bezwungner Held
Recitative: Durch mich regiert man koniglich (Weisheit)
Aria and Recitative: Des Friedens holde Stille (Weisheit)
Recitative: Wieviel ihr sagt, geliebte Drei (Grossmut)
Aria: Die Macht zum Gebieten und Schrecken besitzen (Grossmut)
Recitative: Ach, allzuschones Angedenken (Sachsen)
Aria: Bestrome dein gerechtes Klagen (Sachsen)
Recitative: Nein, werte Freundein, nein! (Majestat)
Duet: Erheitre die betranten Augen (Majestat, Sachsen)
Recitative: Du bist dahin (Sachsen, Majestat, Tapferkeit, Weisheit, Grossmut)
Aria: Sorge nicht, ich erfulle dein Verlangen (Zeit)
Recitative: Wohlan, erblasster Held (Sachsen)
Chorale: Dein Nachruhm erschallet mit jauchzenden Choren
