Scheinbar mühelos ergründet der Australier Richard Narroway die Komplexität und Erhabenheit einiger der beliebtesten Arbeiten von Bach, ringt dabei seinem Bogen aber eine zugleich besonnene Emotionalität ab ohne sich bei gängigen Klischees zu bedienen. Narroway hat die Cello-Werke des Großmeisters offenbar lange studiert und transportiert sie mit gelassener Natürlichkeit in die Moderne.