Armin van Buuren

Biografie

Der Niederländer gehört er zu den innovativsten DJs und Produzenten des Trance und überbrückt mit seinem cineastischen Sound Genre-Welten. • 1976 in Leiden geboren, wuchs Armin van Buuren in einer musikalischen Familie auf, spielte früh Mixtapes für Freunde ein und entdeckte als 14-Jähriger den Synthesizer. • Mitte der 90er-Jahre preschte der Jurastudent mit druckvollen Sets in die DJ-Szene, als sich die härteren, raueren Spielarten der nordeuropäischen Tanzmusik zu euphorischen neuen Formen kristallisierten. • Mit den Singles „Blue Fear“ und „Communication“ etablierte sich van Buuren Ende der 1990er als Vorreiter des Trance. • 2001 startete der DJ seine bis heute erfolgreiche „A State of Trance“-Compilation-Reihe, die kurze Zeit später zur gleichnamigen wöchentlichen Radioshow führte. • Im Jahr 2003 war van Buuren Mitbegründer des Dance-Music-Kraftwerks Armada Music und schloss im selben Jahr nach einer Unterbrechung sein Jurastudium ab. • Auf seinem Solo-Debütalbum „76“ kombinierte er treibende Hymnen mit reinem melodischem Uplifting und leitete eine Periode des stilistischen Wachstums ein. • Die Leser des britischen Magazins DJ Mag kürten ihn vier Jahre in Folge zum DJ Nr. 1 der Welt. • Van Buuren legte in den bekanntesten Clubs sowie bei den größten Trance-Festivals weltweit auf – und brach mit seinen bisweilen zwölfeinhalb Stunden langen Sets Rekorde. • In den frühen 2010er-Jahren ließ er meisterhaft unterschiedliche Stile wie Blues, Balladen oder Elektro-Punk in seinen Sound einfließen. • Alben wie „A State of Trance FOREVER“ (2021) oder „Feel Again, Pt. 1“ (2022) bewiesen aber, dass er der Fackelträger des Trance bleibt.