Christoph Koncz
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Biografie
1987 in Konstanz in eine österreichisch-ungarische Musikerfamilie geboren, erlangte Christoph Koncz im Alter von zehn Jahren internationale Berühmtheit, als er das musikalische Wunderkind Kaspar Weiss im Film „Die rote Violine“ verkörperte. Diese Rolle war nur der erste hochkarätige Auftritt für den am Bodensee geborenen Musiker und Dirigenten, der mit vier Jahren seine ersten Geigenstunden erhielt, bevor er an der damaligen Musikakademie in Wien studierte. Koncz gab sein Konzertdebüt als Violinsolist im Alter von zwölf Jahren mit dem Montreal Symphony Orchestra und wurde mit 20 Jahren zum Stimmführer der Zweiten Violinen der Wiener Philharmoniker ernannt. Er war auch Chefdirigent des deutschen Kammerorchesters Deutsche Kammerakademie Neuss am Rhein und Erster Gastdirigent der französischen Instrumentalgruppe Les Musiciens du Louvre. 2020 unterstrich Koncz seine Qualifikationen mit „Mozart’s Violin: The Complete Violin Concertos“, einer fließenden, lyrisch ansprechenden Zusammenstellung, für die er Wolfgang Amadeus Mozarts eigene Violine verwendete.
